VIDEO: Die Komplexität des multimodalen Reisens überwinden

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Die COVID-19-Pandemie hat das Verbraucherverhalten in mehrfacher Hinsicht verändert, einschließlich der Art und Weise, wie Menschen mit Mobilgeräten interagieren.

Für multimodale Transportplattform OmioMitbegründer Naren Shaam sagt, er habe aufgrund der Krise eine massive Umstellung auf Mobilgeräte erlebt, wobei mehr als 80 % seiner Buchungen jetzt über diesen Kanal laufen.

Doch trotz sich ändernder Verbraucherpräferenzen ist der größte Teil des Bodenverkehrsmarktes immer noch offline, sagt er.

Die Daten sind weder standardisiert noch gibt es ein Backbone-System, das Verkehrsträger wie Busse und Bahnen verbindet. Hinzu kommt, dass einige Carrier nicht weit genug fortgeschritten oder nicht bereit sind, Digitalisierungsbemühungen zu unternehmen, sagt Shaam.

Bei PhocusWire Pulse: Green Light for Ground Transport erklärt Shaam, warum viele Betreiber in der Vergangenheit stecken geblieben sind und wie Regulierungsbehörden, insbesondere in Europa, die digitale Transformation erschweren.

Er erörtert auch die Möglichkeit, die Omio hat, um nachhaltiges Reisen in Europa voranzutreiben, und warum sich die Branche bei Nachhaltigkeitsbemühungen eher produktzentriert als wettbewerbsorientiert vereinen muss.

Sehen Sie sich unten das vollständige Interview mit Jill Menze von PhocusWire an.

PhocusWire Pulse: Multimodale Fortschritte